Abhängigkeit im Geschäftsleben: Ein Wertevernichter
Unternehmensabhängigkeiten von verschiedenen Faktoren können den Unternehmenswert erheblich beeinträchtigen und erhebliche Risiken darstellen.
Wenn das eigene Team bei Preiserhöhungen nicht mitzieht
Warum Cash Flow bei der Unternehmensnachfolge wichtig wird
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Wieviel Biss geben Sie Ihrem Beirat? Welche Befugnisse sinnvoll sind – und wann
Bei Aktiengesellschaften gibt es klare Vorgaben darüber, welche Aufgaben Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung haben. Auch bei GmbHs mit Geschäftsführung und Gesellschafterversammlung sind die Rollen gut definiert. Doch beim freiwilligen GmbH-Beirat ist fast nichts vorgegeben – und genau das macht ihn so wirkungsvoll: Sie können ihn

Synergien beim Unternehmensverkauf: Wie Sie das Käuferargument zu Ihrem Preishebel machen
Wenn ein Käufer für Ihr Unternehmen mehr zahlt als den reinen Ertragswert, hat das fast immer einen Grund: Synergien. Der Käufer sieht einen Mehrwert, der erst durch die Kombination beider Unternehmen entsteht – zusätzliche Umsätze, eingesparte Kosten, neue Marktpositionen. Dieser Mehrwert rechtfertigt aus seiner Sicht

Die Discounted-Cash-Flow-Methode: Was den Wert Ihres Unternehmens wirklich bestimmt – und wie Sie ihn steigern
Die Discounted-Cash-Flow-Methode – kurz DCF – gilt als Goldstandard der Unternehmensbewertung. Während Multiples eine schnelle Grobschätzung liefern, bildet die DCF-Methode das individuelle Ertrags- und Risikoprofil eines Unternehmens ab. Sie beantwortet die Frage, die jeder Käufer stellt: Was sind die zukünftigen Cashflows dieses Unternehmens heute wert?

Unternehmensbewertung mit Multiples: Was den Kaufpreis bestimmt – und wie Sie ihn steigern
Wenn Unternehmer zum ersten Mal über den Wert ihrer Firma nachdenken, begegnet ihnen schnell ein Konzept: der Multiple. Die Idee dahinter ist einfach: Man nimmt eine Ertragskennzahl – typischerweise das EBITDA – und multipliziert sie mit einem Faktor. Das Ergebnis ist eine Grobschätzung des Unternehmenswerts.

Übergangsphasen in der Unternehmensnachfolge: Wie der Wechsel an der Spitze gelingt
Bis zum Tag der Übergabe sind Sie am Ruder. Danach übernimmt der Nachfolger – zumindest in der Theorie. In der Praxis gibt es fast immer eine Übergangsphase, in der Verantwortung geteilt wird. Diese Phase ist die kritischste im gesamten Nachfolgeprozess. Nicht die Vertragsverhandlung, nicht die

Familienmitglieder im Betrieb: So machen Sie Ihr Unternehmen verkaufsfähig
Wenn Familienmitglieder im Unternehmen mitarbeiten, ist das zunächst ein Vorteil: Sie kennen die Abläufe, sind loyal und flexibel. In vielen mittelständischen Betrieben sind Angehörige die tragenden Säulen – ob der Sohn in der Geschäftsführung, die Ehefrau in der Buchhaltung oder der Schwager im Vertrieb. Doch

Wie steuert man Unternehmenswertsteigerung erfolgreich?
Sie wissen, welche Werthebel in Ihrem Unternehmen existieren. Vielleicht gibt es bereits eine Liste mit dreißig, fünfzig oder hundert Maßnahmen, die Umsätze erhöhen, Kosten senken oder gebundenes Kapital freisetzen sollen. Doch wie bringen Sie all diese Ideen tatsächlich auf die Straße – neben dem laufenden

Unternehmenswertsteigerung vor der Nachfolge: Wie Sie Ihr Unternehmen systematisch wertvoller machen
Beim Unternehmensverkauf oder bei der Übergabe an die nächste Generation gilt ein einfaches Prinzip: Ein Käufer oder Nachfolger zahlt nicht für Ihre Historie. Er zahlt für Ertragskraft, Stabilität und Zukunftsfähigkeit. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Ist der aktuelle Unternehmenswert das Maximum dessen, was realistisch erreichbar

Nach dem Unternehmensverkauf noch an Bord: Modelle, Risiken und Verhandlungstipps
Viele Käufer wünschen sich, dass der bisherige Inhaber auch nach der Übergabe weiterhin beteiligt bleibt. Das schafft Vertrauen bei Mitarbeitern, Kunden und Banken – und reduziert das wahrgenommene Risiko beim Übergang. Für den Verkäufer kann dieses „Mitgehen“ nach dem Verkauf reizvoll sein: Er kennt das

Unternehmensnachfolge ohne klare Zusage der nächsten Generation
In vielen Familienunternehmen steht irgendwann der Generationenwechsel an. Idealerweise übernimmt ein Sohn oder eine Tochter die Führung – doch was, wenn die nächste Generation unentschlossen ist? Vielleicht studieren die Kinder noch, sammeln Erfahrungen in fremden Unternehmen oder verfolgen eigene Karrierewege. Vielleicht fehlt auch schlicht das

Unternehmensnachfolge: Was Unternehmer beim zweiten Mal anders machen würden
Die Unternehmensnachfolge macht man in der Regel nur einmal im Leben. Umso wertvoller sind die Erfahrungen derer, die den Prozess bereits hinter sich haben. In Gesprächen mit Unternehmern, die ihre Firma übergeben oder verkauft haben, zeigt sich ein erstaunlich konsistentes Muster: Die Fehler, die bereut

Unternehmensnachfolge: 20 klare Anzeichen, dass es Zeit wird
Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Unternehmensnachfolge? Die ehrliche Antwort: Es gibt keinen perfekten Moment. Aber es gibt klare Signale – persönliche, unternehmerische und marktbezogene –, die darauf hindeuten, dass Sie sich mit dem Thema auseinandersetzen sollten. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Die meisten Unternehmer

Die unsichtbaren Kosten schlechter Nachfolgeplanung – und wie Sie sie vermeiden
Die meisten Unternehmer denken bei Nachfolgeplanung an den Kaufpreis, die Steuerbelastung oder die Frage, wer überhaupt übernimmt. Was dabei oft übersehen wird: Eine schlechte oder fehlende Nachfolgeplanung verursacht Kosten, die nirgends in der Bilanz auftauchen – aber den Unternehmenswert massiv beeinflussen. Diese unsichtbaren Kosten entstehen

Inhaberabhängigkeit reduzieren: Wie Sie Ihr Unternehmen übergabefähig machen
Viele Unternehmer erleben im Verkaufsprozess eine schmerzhafte Erkenntnis: Ihr Unternehmen ist zu stark von ihnen persönlich abhängig. Was jahrelang als Stärke galt – das unermüdliche Engagement, die enge Kundenbindung, das Gespür für den Markt – entpuppt sich in der Due Diligence als Schwäche. Denn aus

Beirat in der Unternehmensnachfolge: So bauen Sie ein Gremium auf, das wirklich wirkt
Die Unternehmensnachfolge gehört zu den komplexesten Prozessen im Lebenszyklus eines Unternehmens. Sie betrifft Eigentum, Führung, Vermögen und Familie gleichzeitig – und erstreckt sich über mehrere Jahre. In genau dieser Phase fehlt den meisten mittelständischen Unternehmen ein professionelles Korrektiv: ein Gremium, das Struktur gibt, unbequeme Fragen

Die stille Seite der Nachfolge: Orientierung für Unternehmer, die ihr Lebenswerk übergeben
Die wichtigsten Entscheidungen fallen selten im Meetingraum. Sie fallen leise, oft spätabends, wenn der Kalender zur Ruhe kommt. Wer ein Unternehmen aufgebaut hat, kennt diese Stunde: Die Zahlen stimmen, der Markt fordert, das Team trägt – und trotzdem drängt eine Frage nach vorn: Was wird

Nicht betriebsnotwendiges Vermögen beim Unternehmensverkauf
Was ist „nicht betriebsnotwendiges Vermögen“? Unter nicht betriebsnotwendigem Vermögen versteht man alle Vermögenswerte eines Unternehmens, die für den laufenden operativen Geschäftsbetrieb nicht erforderlich sind. Das Unternehmen könnte seinen Zweck also auch ohne diese Werte erfüllen. Häufig werden solche Werte aus steuerlichen Gründen im Unternehmen belassen

Ertragsqualität beim Unternehmensverkauf – Worauf Verkäufer achten sollten
Warum die Qualität der Erträge zählt Beim Verkauf eines Unternehmens zählt für potenzielle Käufer nicht nur die Höhe des erzielten Gewinns, sondern vor allem dessen Qualität. Unter Ertragsqualität (englisch Quality of Earnings, QoE) versteht man vereinfacht gesagt, in welchem Maße der ausgewiesene Gewinn die tatsächliche

Unternehmensverkauf mit Immobilie: Verkaufen, behalten oder vermieten? Ein Leitfaden für Unternehmer
Immobilie beim Unternehmensverkauf – unterschätzter Erfolgsfaktor Viele Unternehmer, die über den Verkauf ihres Unternehmens nachdenken, stehen vor einer entscheidenden Zusatzfrage: Was passiert mit der Betriebsimmobilie?Soll sie gemeinsam mit dem Unternehmen verkauft werden? Oder ist es klüger, die Immobilie im Besitz zu behalten, zu vermieten oder

Fördermittel: Chance oder Bürokratiefalle?
Fördermittel in Form von Zuschüssen oder vergünstigten Krediten klingen für viele Unternehmer verlockend. Ob für Investitionen, Innovationen, Wachstum oder zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen – es gibt zahlreiche Programme auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene. Doch wie so oft gilt: „Wo Licht ist, ist auch Schatten.“ Ein

Verhandeln: Warum die beste Verhandlung weit vor dem Verhandlungstisch beginnt
„Eine Verhandlung wird nicht erst am Verhandlungstisch entschieden – sie wird in der Vorbereitung gewonnen.“ Dieser Grundsatz zeigt, worauf es wirklich ankommt, wenn die Gespräche heißlaufen: Ohne fundierte Strategie und Ziele ist selbst der erfahrenste Verhandler im Nachteil. Vor allem bei für Ihr Unternehmen wegweisenden

Das Warten auf den Exit: Warum ein Unternehmensverkauf mehr Zeit erfordert als gedacht
„Sechs bis zwölf Monate für den Verkauf meines Unternehmens? Das muss doch schneller gehen!“ – Dieser Gedanke ist verständlich, schließlich möchten viele Unternehmer, die kurz vor dem Exit stehen, den Prozess zügig abschließen. Doch die Realität zeigt: Ein Unternehmensverkauf ist selten ein „schneller Deal“. Er

Der Gewinn liegt im Einkauf: Wie Sie mit Marktinformationen und cleveren Strategien Ihre Beschaffung optimieren
„Der Gewinn liegt im Einkauf“ – das ist mehr als nur ein Spruch. Gerade in Zeiten steigender Kosten und unsicherer Lieferketten lohnt es sich, den Einkauf unter die Lupe zu nehmen. Während wir uns in einem früheren Beitrag mit der Optimierung bei kleinen und mittleren

Corporate-Governance-Systeme: Wie Sie im Mittelstand professionell auftreten – auch ohne großen Formalismus
Wer als mittelständischer Unternehmer über einen Verkauf an einen Großkonzern nachdenkt, wird früher oder später mit der Frage nach sogenannten „Corporate-Governance-Systemen“ konfrontiert. Abkürzungen wie CMS, IKS, RMS und IRS stehen dann plötzlich im Raum. Doch was steckt dahinter? Und wie können Sie auch ohne ausgefeilte

Kennen Sie Ihre SuSa? Warum die Summen- und Saldenliste für Sie unverzichtbar ist
Früher oder später kommt in vielen Unternehmen der Moment, in dem die Bank oder der Wirtschaftsprüfer nach der sogenannten „SuSa“ fragt. Spätestens dann merken Sie: Dieses Dokument spielt eine entscheidende Rolle in der Unternehmensführung – insbesondere, wenn es um Nachfolgeregelungen, Controlling oder Unternehmensbewertungen geht. Aber

Pragmatische Cybersicherheit: So schützen sich auch kleine Unternehmen
„Als Mittelständler kann ich mir keine große Cybersecurity-Abteilung leisten“ – dieser Satz beschreibt das Dilemma vieler Unternehmen. Doch selbst mit einem kleinen Team und überschaubaren Budgets können Sie eine Menge für Ihre Cybersicherheit tun. Viele erfolgreiche Angriffe basieren nämlich nicht auf hochkomplexen Methoden, sondern auf

Wo bekomme ich die richtige Unternehmensbewertung?
Ob Sie Ihr Unternehmen verkaufen, die Nachfolge regeln oder einfach nur wissen möchten, was Ihr Lebenswerk wert ist – die Frage nach der richtigen Unternehmensbewertung steht immer im Zentrum. Allerdings gibt es nicht „die eine“ Bewertung. Unterschiedliche Verfahren liefern unterschiedliche Ergebnisse, je nach Anlass, Umfang

Unternehmerfamilien und Vermögen: Wie viel Risiko ist zu viel?
Anlageberater empfehlen, das Vermögen breit zu streuen. Trotzdem konzentriert sich bei vielen Unternehmerfamilien ein Großteil ihres Vermögens nach wie vor in der eigenen Firma. Gewinne werden „schon immer“ reinvestiert, und das Unternehmen bildet oft den Löwenanteil des Familienvermögens. Doch ist das wirklich die richtige Strategie

Die doppelte Wesentlichkeit: Warum das Thema Nachhaltigkeit für Unternehmen immer wichtiger wird
„Doppelte Wesentlichkeit“ oder „doppelte Materialität“ klingt zunächst einmal esoterisch – doch mit Esoterik hat das Ganze nichts zu tun. Spätestens ab 2028 müssen viele Unternehmen nach der neuen CSR-Richtlinie (CSRD) berichten. Und auch wer selbst nicht direkt unter die Berichtspflicht fällt, kann schnell betroffen sein:

Unternehmensverkauf an einen Finanzinvestor: Worauf es wirklich ankommt
Wenn Sie darüber nachdenken, Ihr Unternehmen an einen Finanzinvestor zu verkaufen, werden Sie schnell feststellen: Es gibt unzählige potenzielle Käufer. Doch welcher Investor passt wirklich zu Ihrem Unternehmen – und mit wem möchten Sie Ihr Lebenswerk in Zukunft teilen? Im Folgenden erfahren Sie, welche Kriterien

Unternehmensbörsen – Wie Sie den Markt für Ihre Nachfolgeplanung sondieren können
Wenn Sie sich mit dem Gedanken an eine Unternehmensnachfolge beschäftigen und den Markt besser kennenlernen möchten, sind Unternehmensbörsen ein idealer Ausgangspunkt. Sie bieten eine wertvolle Plattform, um sich einen Überblick über Verkaufsangebote und Suchinserate zu verschaffen – und geben Ihnen die Möglichkeit, erste Schritte für

Der Gewinn liegt im Einkauf – So steigern Sie den Unternehmenswert durch gezielte Einkaufsoptimierung
Ein oft unterschätzter Hebel zur Steigerung des Unternehmenswerts liegt im Einkauf. Durch eine gezielte Optimierung der Ausgaben können Sie Ihre Margen verbessern und so den Unternehmenswert steigern. Aber wie setzen Sie dies konkret um? Ein strukturierter Ansatz hilft Ihnen, Prioritäten zu setzen und effektiv Einsparpotenziale

Unternehmensnachfolge an einen „Strategen“ – Chancen und Risiken im Überblick
Nicht jede Unternehmensnachfolge führt zum Verkauf an einen Investor oder eine Privatperson. In vielen Fällen erfolgt die Übergabe an andere Unternehmen – sogenannte „Strategen“. Diese strategischen Käufer versprechen sich von der Übernahme einen klaren Wettbewerbsvorteil, sei es durch Marktanteilsgewinne, Know-how-Zuwachs oder Zugang zu neuen Märkten.

Unternehmensnachfolge ohne Strategie? Warum ein strategisches Fundament unverzichtbar ist
Steht die Unternehmensnachfolge an, stellt sich oft die Frage: Braucht das Unternehmen überhaupt noch eine eigene Strategie, oder ist es nicht die Aufgabe der Nachfolger, diese zu entwickeln? Aus meiner Sicht ist ein Unternehmen mit einer klaren, gut durchdachten Strategie für potenzielle Nachfolger erheblich attraktiver.

ISO 9001 und Unternehmenswert – Wie ein Qualitätsmanagementsystem Ihre Nachfolgechancen verbessert
Wenn Sie in den kommenden Jahren eine Unternehmensnachfolge planen, stellt sich die Frage, wie Sie den Unternehmenswert gezielt steigern können. Eine lohnenswerte Option ist die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems (QM), insbesondere mit einer ISO 9001 Zertifizierung. Doch lohnt sich der Aufwand wirklich? Hier die wichtigsten Argumente.

Servitization – Wie wiederkehrende Umsätze den Unternehmenswert steigern
Wussten Sie, dass Unternehmen mit stabilen, wiederkehrenden Einnahmen oft deutlich höher bewertet werden? Abonnementmodelle, laufende Verträge oder monatliche Ratenzahlungen haben gegenüber einmaligen Verkäufen einen entscheidenden Vorteil: Sie bieten Planbarkeit und Stabilität. Das macht nicht nur das Geschäftsmodell krisenfester, sondern erleichtert auch potenziellen Käufern die Finanzierung

Unternehmensnachfolge und Mitarbeiterführung – So reduzieren Sie Risiken und erhöhen den Unternehmenswert
Ein Unternehmenswechsel bringt oft Unsicherheit für die Belegschaft. Gerade in Nachfolgesituationen fragen sich Mitarbeitende: „Was plant der neue Eigentümer? Wie sicher ist mein Arbeitsplatz? Welche Veränderungen stehen bevor?“ Diese Unsicherheiten können zur Belastung werden und Risiken für die Nachfolger erzeugen: Eine effektive Mitarbeiterführung trägt entscheidend

Wie Sie Ihren Beirat wiederbeleben – Effektive Zusammenarbeit im Board
Viele Unternehmen kennen das Problem: Beirats- und Aufsichtsratssitzungen verlaufen frustrierend und fühlen sich wie eine Belastung an. Doch wenn das Board langfristig nicht mehr als unterstützend wahrgenommen wird, ist es Zeit, aktiv Veränderungen vorzunehmen. Die Zeit und das Potenzial Ihres Boards verdienen es, sinnvoll genutzt

„Cash-Free und Debt-Free“ – Was diese Klausel im Unternehmensverkauf bedeutet
Wer ein Kaufpreisangebot für sein Unternehmen erhält, liest häufig die Begriffe „Cash-Free und Debt-Free“. Diese kleine Phrase hat große Auswirkungen auf den finalen Kaufpreis und lässt Raum für Verhandlung – und Missverständnisse. Lassen Sie uns die Grundlagen dieses Konzepts und die wesentlichen Überlegungen dahinter genauer

Die Familienverfassung: Ein Leitfaden für Unternehmerfamilien
Der Begriff „Familienverfassung“ mag im ersten Moment schwer und einschüchternd klingen. Doch das muss nicht so sein. Im Kern handelt es sich lediglich um ein Dokument, das die Werte, Visionen und Regeln einer Unternehmerfamilie festhält. Es dient als Leitfaden für die Zukunft und hilft, die

Wie kommuniziert man eine Unternehmensnachfolge richtig?
Die Kommunikation einer bevorstehenden Unternehmensnachfolge ist eine der größten Herausforderungen, denen sich ein Unternehmer stellen muss. Zu spät damit anzufangen, kann genauso problematisch sein wie zu früh. Doch wie findet man den richtigen Zeitpunkt und die richtige Art und Weise, um dieses sensible Thema anzusprechen?

Digitalisierung verschlafen? Die Folgen und wie Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen
In einer Zeit, in der Digitalisierung zum entscheidenden Erfolgsfaktor geworden ist, kann ein Rückstand in diesem Bereich erhebliche Nachteile für ein Unternehmen bedeuten – insbesondere, wenn eine Unternehmensnachfolge bevorsteht. Die Modernisierung von IT-Infrastrukturen und Prozessen ist nicht nur eine Frage der Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch ein

Unternehmensverflechtungen auflösen: Ein Muss vor der Nachfolge
In vielen mittelständischen Unternehmen verschwimmen die Grenzen zwischen beruflichem und privatem Bereich oft über die Jahre. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Familienmitglieder im Unternehmen arbeiten, private Ausgaben über die Firma abgerechnet werden oder Firmenressourcen für private Zwecke genutzt werden. Doch wenn es auf eine Unternehmensnachfolge

Warum Sie einen M&A-Berater benötigen: Ein unverzichtbarer Partner beim Unternehmensverkauf
Der Verkauf eines Unternehmens ist keine alltägliche Angelegenheit – es ist vielmehr wie eine Operation am offenen Herzen. Es handelt sich um ein Projekt, das nicht nur sehr viel auf dem Spiel hat, sondern auch ausgesprochen komplex ist, spezielles Know-how erfordert und viel Zeit und

Warum Nachfolgeprozesse so viele Zahlen erfordern: Ein Leitfaden für Unternehmer
In vielen mittelständischen Unternehmen herrscht noch der Gedanke vor, dass ein erfahrener Unternehmer kein detailliertes Controlling benötigt. Ein schneller Blick ins CRM-System, auf die Zwischenlager in der Produktion und den Kontostand reicht aus, um zu wissen, wie die Woche laufen wird. Diese Praxis mag in

Die Bedeutung des Datenraums beim Unternehmensverkauf: Ein Leitfaden für Mittelständler
Der Verkauf eines Unternehmens ist ein komplexer Prozess, bei dem der Datenraum eine zentrale Rolle spielt. Dieser virtuelle Raum sammelt alle relevanten Informationen, die potenzielle Käufer benötigen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Früher war der Datenraum ein physischer Raum, gefüllt mit meterlangen Leitz-Ordnern. Heutzutage

Müssen Sie bereits sieben Jahre vor der Nachfolge mit der Planung beginnen?
Sieben Jahre? Muss das wirklich sein? Natürlich nicht immer. Doch es kann erhebliche Vorteile haben. Lassen Sie uns die Planung einmal genauer betrachten. Die Zeitleiste der Nachfolgeplanung Stellen Sie sich eine Zeitleiste vor. Ganz rechts, am Ende von Jahr Null, findet die Transaktion statt. Der

Inhaberabhängigkeit senken – Unternehmenswert steigern
Unternehmen, die stark von ihren Inhabern abhängig sind, werden oft niedriger bewertet. Um den Unternehmenswert zu steigern, ist es entscheidend, diese Abhängigkeit zu reduzieren. Doch wie lässt sich das effektiv umsetzen? Schritt 1: Bestimmen der Abhängigkeit Im ersten Schritt sollten Sie genauer bestimmen, in welchem

Fallstricke bei Earn-Outs: Was Sie wissen sollten
Beim Verkauf eines Unternehmens wird der Kaufpreis oft nicht vollständig sofort bezahlt. Ein Teil des Kaufpreises wird erst 1-3 Jahre später anhand bestimmter Kenngrößen ermittelt. Diese Zahlung, bekannt als „Earn-Out“, kann ein Drittel oder mehr des gesamten Kaufpreises ausmachen. Gründe für einen Earn-Out Ein Earn-Out

Wie finde ich die perfekte Besetzung für meinen Beirat?
Die Auswahl der passenden Personen für den Beirat ist entscheidend für den Erfolg Ihres Unternehmens. Ähnlich wie für die Aufsichtsräte größerer Unternehmen gibt es auch für Beiräte bestimmte Richtlinien, die beachtet werden sollten. Der Deutsche Corporate Governance Kodex liefert wertvolle Hinweise: „Der Aufsichtsrat ist so

Was ist MOIC und was hat das mit der Unternehmensnachfolge zu tun?
Die meisten Private Equity Investoren kaufen Unternehmen und verkaufen sie nach 4-6 Jahren wieder. Dabei sind sie sehr erfolgreich. Auf 100 € Investition erzielten sie im Durchschnitt Rückflüsse von 240 €. MOIC ist eine der Kennzahlen für den Erfolg eines Investors:Multiple on Invested Capital 240

Wenn das eigene Team bei Preiserhöhungen nicht mitzieht
Preiserhöhungen sind ein effektiver Weg, um den Ertrag Ihres Unternehmens zu steigern. Doch häufig scheitern diese an einem überraschenden Hindernis – dem eigenen Vertriebs- und Kundenserviceteam. Warum? Viele Unternehmen stehen vor dem Dilemma, dass ihr internes Team Preiserhöhungen nicht unterstützt. Dies kann mehrere Gründe haben:

Warum ist EBITDA so wichtig?
In jeder Branche gibt es spezifische Kennzahlen, um wichtige Aspekte zu bewerten. Bei Schiffen ist es die Bruttoraumzahl, bei Projekten die Personentage und im Einzelhandel die Verkaufsfläche. Wenn es jedoch um die Unternehmensnachfolge geht, ist EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) die wichtigste

Abhängigkeit vernichtet Unternehmenswert – So minimieren Sie Risiken und erhöhen den Unternehmenswert
Ja, Abhängigkeit kann den Unternehmenswert drastisch beeinträchtigen – und das gilt nicht nur für Koffein oder andere Substanzen. Vielmehr geht es um die Abhängigkeit eines Unternehmens von Kunden, Lieferanten, Schlüsselmitarbeitern, Gesetzen, Technologien und Standortfaktoren. Solche Abhängigkeiten sind oft tief in den Geschäftsprozessen verwurzelt und stellen

Um wie viel weniger ist ein Unternehmen wert, in dem sich alles um die Inhaber dreht?
Unternehmen, die stark auf die Inhaber ausgerichtet sind, sind weniger attraktiv für Nachfolger und werden daher niedriger bewertet. Aber wie groß ist der Wertabschlag für Inhaberabhängigkeit wirklich? Ist es eher 5% oder 50%? In diesem Blog-Beitrag gehen wir der Frage nach und zeigen auf, wie

Warum klappen Management-Buy-Outs so selten?
Der Management-Buy-Out (MBO) gilt als einer der idealen Wege zur Unternehmensnachfolge. Dabei verkaufen Sie das Unternehmen an fähige und vertraute Führungskräfte, die Ihre Firma fast so gut kennen wie Sie selbst. Diese Übergabeform bietet dem Management eine vielversprechende Perspektive und ermöglicht oft kulante Kaufpreisregelungen. Doch

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen: Wie Sie durch optimiertes Forderungsmanagement den Unternehmenswert steigern
Als Unternehmer fokussieren wir uns meist auf die Posten, die in der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) aufgeführt sind. Ein oft übersehener Bereich ist jedoch der Eintrag „Forderungen aus Lieferungen und Leistungen“ in Ihrem Jahresabschluss. Hier verbirgt sich der Betrag, den Ihre Kunden Ihnen schulden –

Cashflow ist King: Warum eine starke Liquidität für die Unternehmensnachfolge entscheidend ist
Wenn das Geschäft stabil läuft, schaut man als Unternehmer oft nicht so genau auf den Cash Flow. Die Kapitalflussrechnung liest sich zäh und scheint im Alltag nicht so relevant zu sein. Doch wenn es um die Nachfolgeplanung geht, wird das Thema plötzlich sehr wichtig. Warum?

Soll ich vor der Nachfolge noch investieren?
Unternehmer, bei denen eine Nachfolge ansteht, stehen oft vor der Frage, welche größeren Investitionen sie jetzt noch tätigen und welche sie an die Nachfolgenden verschieben sollten. Diese Entscheidung kann komplex sein, da sie nicht nur von der aktuellen Geschäftslage, sondern auch den Interessen der potenziellen

Große Veränderungen im Unternehmen durchsetzen: Ein Leitfaden zum Erfolg
Haben Sie auch schon einmal versucht, eine große Veränderung in Ihrem Unternehmen umzusetzen – und Monate später steckten Sie halbfertig fest? Mir ist das mehrmals passiert. Jahre später habe ich dann verstanden, dass ich immer wieder den gleichen Fehler gemacht habe. Ein Modell hat mir

Die Braut hübsch machen
Der Begriff „Braut hübsch machen“ wird oft verwendet, wenn es darum geht, ein Unternehmen für potenzielle Käufer attraktiver zu gestalten. Viele assoziieren damit kurzfristige Maßnahmen, die darauf abzielen, oberflächlich den Wert eines Unternehmens zu steigern. Ist es jedoch wirklich so schlecht, sein Unternehmen attraktiver zu